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Bevor du mir endgültig egal wirst - und du bist auf dem Besten Weg dahin - muss ich die Chance der letzten kleinen Gefühlsregung nutzen, sie noch hinaus zu lassen, um mich endgültig von dir zu befreien. Deine Last abzuwerfen. Dein Verhalten war scheiße, ist scheiße gewesen und wird auch immer scheiße gewesen sein! (Ja, ich kann deklinieren^^) Von den einen Armen in die anderen. Früher hätte man unfeine Wörter für dieses Verhalten in den Mund genommen. Tja. Nein. Ich weiß nicht, ob ich jemals in der Lage bin dir zu verzeihen. Ich kann es im Moment nicht sagen. Vielleicht nach der kommenden Phase. Nach dem Genuß meiner Freiheit und nach dem nächsten Schritt in die Zukunft... Ich würde gerne das sagen, was George zu Callie sagt bzgl. Meredith. Aber ich weiß nciht, ob und wann ich es kann. Du warst mal die Person, bei der ich schwach sein konnte. Das hast du ausgenutzt. Jetzt bist du die Person, bei der ich stark bin. Stärker als ich jemals glaubte zu sein. Und doch funktioniert es mittlerweile ganz gut. Sehr gut.... Doch Umgang mit dir? Keine Ahnung. Mit Pumuckel? Niemals!
15.1.10 19:47


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Song der letzten Wochen...kam mir zufällig in den Kopf...vermischt mit vielen anderen Songs...guten Songs, ist das doch einer, der sehr viel sagt. Mehr als ich noch zu sagen hätte.

 

Sprichst du meine Sprache,
siehst du mein Gesicht?
Liest du meine Träume,
wenn ich sie zu dir schick'?

Wieviel Schläge hat dein Herz jetzt,
und wielange dauert überhaupt das Glück?
Sind die Gedanken immer frei?
Ist unsere Seele wirklich jemals wieder leicht?

Wo kommen all die Zweifel her, die uns in Herz geschlichen sind
und uns in letzter Zeit so in Frage stellen
Sollen wir fliehen oder kämpfen
geht es dir da so wie mir,
dass man manchmal einfach nicht mehr weiß wofür.

Gibt es Liebe auf den ersten Blick?
Kann man Liebe lernen, kennst du einen Trick?
Ist die Geduld nur ein langer Faden?
Warum ist man auch zu zweit meistens allein?

Wo kommen all die Zweifel her, die uns in Herz geschlichen sind
und uns in letzter Zeit nur in Frage stellen?
Und jede Antwort fällt so schwer,
zieht uns tiefer rein ins Meer.
Ich ertrink langsam in dir.
Ich ertrink langsam in dir.

Wohin gehen Gedanken, wenn man sie verliert?
Wie klingt ein Lied, wenn es niemand hört?
Muss man für alles irgendwann bezahlen?
Muss bei jedem Sieg auch immer ein Verlierer sein?

Wo kommen all die Zweifel her, die uns in Herz geschlichen sind
und uns in letzter Zeit nur in Frage stellen?
Und jede Antwort fällt so schwer,
zieht uns tiefer rein ins Meer.
Ich ertrink langsam in dir.
Ich ertrink langsam in dir.

Und ich ertrink langsam in dir 

14.1.10 19:13


Manchmal tut es noch sehr weh, obwohl es mir die meiste Zeit des Tages gelingt die bösen Gedanken beiseite zu schieben. Immerhin wirkt die Vorstellung von euch wie ein Brechmittel, was auch seine positiven Seiten hat. Tatsache ist, dass das was fehlt die Gemeinschaft ist, die so nie wieder existieren kann. Die entzweit wurde. Reaktion und Gegenreaktion. Das war die Gegenreaktion. Durch jede Handlung veränderst du Menschen die dir nahe stehen. Wie heißt es in der zweiten Staffel? "Er ist ein hoffnungsloser Optimist, der noch an das Happy End glaubt. Würdest du jetzt sterben, würde er den guten Glauben verlieren. Du würdest ihn dadurch verändern." Es stimmt. Wie weit gehen die Veränderungen? Ist das eine Sache, die man irgendwann abschätzen kann? Ist das eine Sache, die man durch Reflektion begreifen kann? Oder muss man einfach abwarten, was die Zeit so bringt?! Warten...warten und zweifeln...an sich selbst, an der Welt. Immer wieder Fragen im Kopf. Wie konnte man nur so blöd sein?! Warum war die rosarote Brille nicht weg?! Man kennt dich doch und trotzdem war man verblendet. Im Grunde wars doch klar, wie es endet. Welchen Zweck hatte das Ganze dann? Weiter und tiefere Narben?! Keine rosa-roten Brillen mehr für mich! Sonnenbrille! Für das schöne Leben! Welt ich komme!

11.1.10 16:12


"So jung kommen wir nie mehr zusammen!" - So wie es mal war, wird es nie wieder sein. Du wachst auf, steckst mit Träumen in schönen Erinnerungen und die Realität schlägt dir mit der Faust ins Gesicht, lächelt dich hönisch an und macht dir klar, dass all das schöne einmal war. Die Realität verändert/geändert durch menschliche Handlungen, deren Sinn und Zweck manchmal sehr fragwürdig erscheint. Anstelle irgendwelcher Zweifel, stehst du auf und gehst. Wohin? Weiß keiner und wird auch keiner wissen...
9.1.10 14:34


Ich könnte dich mit dem Schimpfwort mit S beschimpfen. Verdient wäre es. Doch es würde nichts nützen. Die Erleichterung, die es mir bringen würde wäre nur von kurzer Dauer. Und das den ganzen Tag zu sagen wäre anstrengend und irgendwie auch zu missverständnissen führen würde, weil sich jeder angesprochen fühlt. Und außerdem, warum sollte es mir schlecht gehen? Die einzige Person, die aufgrund der Geschichten leiden sollte, ist nicht die, der unrecht getan, sondern die unrecht vollführt hat. Arschlecken Feuerwerk.

Bis gestern interessierte mich deine Existenz. Machte mir schmerzhaft mein Leben bewusst. Mittlerweile ist es mir egal, ob du existierst. Klar wäre es einfach, keiner Kontaktpunkte mehr mit dir zu haben. Nichts von Pumuckel und deiner Existenz zu wissen. Aber einfacher ist nicht. Realität. Bäähm!! Wie war das: In your face! Genau da hin. Keine Chill-pausen, kein: gemach! Das Leben auf der Achterbahn kann so witzig sein. Ich kann andere nicht kontrollieren. Aber mich. Ich weiß zwar noch nicht, wie ich reagieren werde, falls wir uns irgendwann wieder über den Weg laufen. Im Moment sollte das jedenfalls nicht passieren. Aus Sicherheitsgründen. Viel Spaß in Pumuckels Pampa.

8.1.10 09:07


Das Gefühl des eingesperrt seins. Das Gefühl, dass sich die Schlinge zuzieht und dir jede Luft zum atmen nimmt. Das Verlangen die Flügel auszustrecken, den Wind zwischen den Federn zu spüren, neues zu sehen. Die Nase im Wind zu halten. Das Alte hinter sich zu lassen. Den grauen Anzug abzustreifen, liegen zu lassen und zu vergessen. Die Wärme der Sonne auf der Haut zu spüren, die nach Monaten wieder Luft bekommt.
Realität. Etwas, dass dich zwingt hierzubleiben. Obwohl du es nicht willst. Obwohl du es nicht kannst. Weil du weg willst. Einfach weg...

7.1.10 00:00


Änder deinen Namen, änder dein Aussehen, doch das was du getan hast, wird immer deine Handschrift tragen. Du kannst dich nicht aus der Verantwortung stehlen, auch wenn du offiziell keine Verantwortung übernehmen wolltest.
Offentsichtliche Verletzungen hinterlassen Narben, doch die Verletzungen, die man nicht sieht, ebenso. Und diese Narben sind tiefer und schwerer zu ertragen. Denn sie quälen einen jeden Tag. Kein entkommen, keine Flucht möglich. Und keiner weiß, dass sie existieren. Keiner kann damit umgehen. Noch nicht einmal man selbst.
5.1.10 14:48


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